Wie wir auf den Hund kamen
Wir wollten uns einen Familienhund anschaffen, der vom Wesen her freundlich ist, aber der andererseits nicht ruhig und gemütlich irgendwo rumliegt, sondern mit dem man viel arbeiten kann. Was genau wir mit ihm arbeiten wollten, wofür wir uns eignen oder der Hund sich eignet war uns damals noch nicht wirklich bewußt. Klar war. es sollte entweder auf Dummyarbeit oder Agilityisport hinauslaufen. Wichtig war, er sollte artgerecht beschäftigt werden.
Nach vielen Telefonaten mit dem VDH und verschiedenen Züchtern war es für uns klar, unser Herz schlug für einen Retriever.
Es sollte ein gelber Labrador Rüde werden.
Jetzt konnte die eigentliche Suche losgehen. Endlich nach langem Suchen, fanden wir einen Züchter mit einer trächtigen Hündin. Als die kleinen Welpen geboren wurden, waren aber keine gelben Rüden, sondern nur gelbe Hündinnen dabei. So gab uns der Züchter die Adresse der Familie Lübbehüsen, mit dem Hinweis, dass dort noch ein Rüde zu vermitteln sei.
Daraufhin setzten wir uns sofort mit der Familie in Verbindung und machten einen Termin aus.
Dort fanden wir dann unseren Welpen. Er sollte Salvador "Retter" heißen. Da es sich aber um einen A-Wurf handelte wurde aus "Salvador" A Salvador. Und aus einem weiteren Grund, auf den ich aber nicht näher eingehen möchte hingen wir noch con Corazón, was soviel heißt wie "mit Herz" hinten an.